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Tips
Garbáy Platz
Im Jahhr 2000 erhielt der Platz vor dem U- und S-Bahnhof Pankow den Namen "Garbátyplatz".

Am 29. Juni 2002 wurde zu Ehren von Josef Garbáty auf dem Garbátyplatz ein Denkzeichen eingeweiht. Es wurde die Idee der Berliner Künstlerin Susanne Ahner umgesetzt; das Denkzeichen ist der Zigarettenfabrikreklame der 30er Jahre auf dem Dach des nahegelegenen Fabrikgebäudes nachempfunden.

Seit dem 23. August 2003 weist eine Bodenplatte in Textform auf Josef Garbáty hin.

ehemaliges Fabrikgelände
Im Sommer 2005 ist neues Leben in die Fabrikhallen eingezogen!
Die Kunsthalle Berlin-Pankow ist das erste Projekt der Berliner Stiftung für aktuelle Kunst, die in diesem Jahr in der ehemaligen Garbáty Zigarettenfabrik eröffnete und sich als Plattform für zeitgenössische Kunst und Kultur versteht. Das Projekt beruht auf der Idee der Zwischennutzung und Wiederbelebung leerstehender Orte.
ehemaliges Jüdisches Waisenhaus
In unmittelbarer Nachbarschaft zur Garbáty-Zigarettenfabrik, Berliner Straße 120/121, befand sich bis zur Zwangsräumung durch die Nazis das ehemalige Jüdische Waisenhaus. Großzügige Spenden bekam das Haus von der Familie Garbáty.

Seit 2001 ist dieses Haus mit einem neuen Nutzungskonzept wieder offen. Auch jetzt steht auf der Spendenliste wieder der Name Garbáty; diesmal ist es der Enkel des Firmengründers, der Philologie-Professor Dr. Thomas Garbáty aus den USA.
 
Kollwitzplatz
Käthe Kollwitz (1867-1945) zählt zu den bekanntesten deutschen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Die sozial engagierte Künstlerin schuf trotz schwieriger Lebensumstände mit ihren ernsten Lithografien, Radierungen, Kupfer- und Holzschnitten einen zeitlosen Kunststil. Sie war als erste Frau 1919 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste.
Nach ihrem Studium in Berlin heiratete sie den Arzt Dr. Karl Kollwitz. Sie zog mit ihm in den Arbeiterbezirk Prenzlauer Berg in die damalige Weißenburger Straße direkt am Wörther Platz. Beides ist seit 1947 nach ihr benannt.

Nach dem Mauerfall entwickelte sich hier ein reges Szeneleben. Der Kiez wurde schnell bekannt für seine vielfältige Kultur, Gastronomie und Straßenfeste. Das zog viele Touristen an und leider auch Randalierer. So wurde der Kollwitzplatz in den 90er Jahren berüchtigt für die Mai-Krawalle.

Die Randalierer sind weitergezogen und die Szenevielfalt hat ob des Massentourismus ein wenig gelitten. Doch der Kiez ist immer noch einen Besuch wert.

Nur wenige Häuser vom Platz entfernt, in der Husemannstraße 6, finden Sie unser "Vereinslokal", den Irish Pub Cliffs of Dooneen.