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Tips
Pankow und die Königin von Saba
Eine Firmen- und Familiengeschichte,
aufgeschrieben von Petra Woidt
herausgegeben 1997 vom Panke Museum

Inmitten von Pankow, an der Berliner Straße und der Handlichstraße steht, was von einer Pankower Geschichte übrigblieb: in die Jahre gekommene, teilweise denkmalwürdige Mauern, die ihr Alter nicht verleugnen können.
Es ist die Geschichte von Pankow und der Königin von Saba, mit der an dieser Stelle vor mehr als 90 Jahren alles begann.
Damals zog es Josef Garbáty-Rosenthal hierher. Mit ihm kamen mehrere hundert Beschäftigte und eine Fabrikation in die eigens dafür gebauten, großzügigen Räume. Die Königin von Saba, eine Zigarettenmarke, die sich erfolgreich verkaufte, ermöglichte all dies.
Doch die Dinge nahmen über die folgenden Jahrzehnte einen wechselvollen Verlauf. Es blieben die Fassaden ... und die Geschichte, die hieer erzählt wird.

[Quelle: Umschlagtext]
Zwischen Königstor und Spitze
Prenzlauer Berg in historischen Postkarten
herausgegeben 1999 vom Prenzlauer Berg Museum
ISBN 3-00-004006-4

Ein Bezirk zeigt seine Karten - Ansichtskarten. Von der ersten Wohnbebauung bis zu einem der am dichtesten bebauten Gebiete Europas dokumentieren die Postkarten anschaulich das Wachsen im Norden und Nordosten der Metropole Berlin. Gezeigt werden inszenierte Bilder, zugleich Zeugnisse urbanen Lebens. Zu sehen sind das Wohnumfeld, die Arbeit und das Vergnügen. Die abgebildeten Wohn-, Industrie-, Verkehrs- und Kommunalbauten dokumentieren die bauliche Entwicklung von der Reichsgründung 1871 bis in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Ausgewählte Themen sind unter anderem:

[Quelle: Umschlagtext]
Trainer zwischen den Welten - Bernd Stange
Heiko Mallwitz
Anderbeck Verlag
ISBN 3-937751-00-9

Der Fußballlehrer Bernd Stange ist einer der prominentesten Trainer Ostdeutschlands und einer der umstrittensten in der gesammten Bundesrepublik. Seit seiner Vertragsunterschrift im Irak unter Saddam Hussein hat er die deutschen Medien beschäftigt wie kaum ein anderer Trainer. die Verbindung von Sport und Politik ist bei Stange allerdings fast schon Normalität - im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen haben sich seine Wege sehr oft mit denen der Politik gekreuzt. Als Trainer der DDR-Olympiaauswahl schaffte Stange die Qualifikation für die Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles. Das Antreten der DDR-Mannschaft wurde verhindert durch den Boykott der Ostblockstaaten.
Er war der jüngste Nationaltrainer der DDR, nachdem er zuvor als Co-Trainer von Georg Buschner im Auswahlteam und von Hans Meyer beim FC Carl Zeiss Jena gearbeitet hatte.
Die Wende bedeutete für Stange - im Gegensatz zu vielen DDR-Fußballtrainern - nicht Arbeitslosigkeit. Er trainierte nach dem Mauerfall Hertha BSC und den VfB Leipzig.
Als seine Stasikontakte für öffentliches Aufsehen sorgten, galt er im deutschen Profifußball als nicht mehr vermittelbar. Es folgten Stationen, die vor ihm noch kein Deutscher gegangen war: Ukraine, Australien und Oman.
Im November 2002 unterschrieb Bernd Stange den Vertrag als Nationaltrainer des Irak und kam dadurch mit einem Schlag zurück in die öffentliche Diskussion. An der Frage, ob ein Fußballlehrer seinen Beruf auch in einer Diktatur wie der Saddam Husseins ausüben darf, schieden sich monatelang die Geister. Nach dem Krieg kehrte er zurück nach Bagdad, in eine zerstörte Stadt. Mittlerweile mußte er aufgrund der unsicheren Verhältnisse sein Wirken dort aufgeben.

Das Buch unterscheidet sich von allgemein üblichen Biographien. Viele Geschehnisse werden durch ehemals geheime Akten und Berichte von Zeitzeugen näher beleuchtet: u.a. Ehefrau Dorothea, Söhne Martin und Michael, Matthias Sammer, René Müller, Harald Irmscher, Eberhard Vogel, Hans Meyer, Eduard Geyer, Jörg Berger, irakische Spieler und Funktionäre.

[Quelle: Umschlagtext]